Nach der Ankunft in Puerto Montt geht’s auf dem schnellsten Weg zur Fähre nach Chiloé.

Der schnellste Weg ist natürlich die Autobahn 😂

Eine Fähre darf nicht fehlen
Chiloé ist ca. 200km lang und 50-100km breit. Groß genug, um gute 2 Wochen darauf zu verbringen.
Zum südlichen Patagonien könnte der Kontrast größer nicht sein. In Chiloé gibt es fruchtbare Böden, Gemüse und Obst im Überfluss, viele Fischerorte und gefühlt jeden Kilometer einen Supermercado.
Zusätzlich gibt es viele Holzkirchen aus dem 16-19 Jahrhundert, von denen 14 einen Weltkulturerbe Status haben. Und natürlich jede Menge grüne Wiesencampingplätze.
Zuerst geht’s entlang der Ostküste Richtung Süden mit vielen schönen, großen und kleinen Holzkirchen













Aber auch mit schönen Küsten, Städtchen, steilen Straßen, gutem Essen und schönen Campingplätzen















Beeindruckend sind auch die Vogelschwärme in den Feuchtgebieten
In Castro, der Hauptstadt der Insel, haben wir uns ein Hotelzimmer in einem Stelzenhaus ( Palafito ) gegönnt






Zurück geht es über den Westen der Insel mit weniger Stadt, dafür mit mehr Natur
Zuerst nach Cucao am Pazifik









Am Wochenende gibt’s ein Fest für alle
Weiter dann über Ancud, der zweitgrößten Stadt der Insel, nach Puñihuil, wo es eine Pinguinkolonie und einsame Strände gibt












Manchmal gibt es auch Begleitung
Nach Chiloé geht es wieder über die Autobahn Richtung Puerto Montt. Aber wir verbringen noch 3 Tage im Umkreis von Puerto Montt, bevor es dann von Puerto Montt mit dem Flugzeug über Santiago de Chile und Madrid zurück nach Wien geht.

An jedem Wochenende gibt’s ein Festival
Aber auch ruhige Fischerorte mit köstlichen Empanadas




Wir hatten auch die Möglichkeit, in einem Fischerhafen frische Picarocos zu sehen
































































































































































































































