So zwischendurch

Wir möchten uns jetzt einmal für eure netten Kommentare bedanken! Wir lesen sie alle – und freuen uns jedes Mal total darüber, dass unser Blog so reges Interesse findet!

Auch wir empfinden jeden Tag als spezielle Erfahrung! Als Radler lernt man so viele Leute kennen. Kaum steigt man im Dorf ab, wird man schon gefragt, von wo man kommt und langsam können wir mit unseren minimalen Spanisch Kenntnissen schon einfache Gespräche führen. Die Leute sind freundlich und hilfsbereit und wir haben jeden Tag lustige Erlebnisse. Manche wundern sich, dass wir aus Europa durch ihr Dorf kommen und sind stolz darauf und freuen sich, weil wir auch unsere Begeisterung mitteilen. Als wir in dem halbfertigen Gemeindehaus übernachten durften, hatten wir nach Schulschluss viel Spaß mit den Volksschulkindern – auch dank iPad und Google translate ….

Langsam kommen wir auch in Regionen, wo wir andere Radler treffen und man gefragt wird, wieviele Wochen, Monate oder Jahre man unterwegs ist 😀

Ein Gedanke zu „So zwischendurch

  1. Avatar von judithbroczajudithbrocza

    Danke für eure Berichte. Hab gestern auf dem Weg von Kloburg nach Wien mit einem us-amerikanischem Radler:innen-Paar geplaudert. Die waren vom österreichischen Radwegenetz begeistert, leben selbst in San Franzisko und meinen, dass dort die Autofahrer:innen eher rücksichtlos sind gegenüber Radfahrenden. Dann war ich noch auf der Kidical Mass mit geschätzt über 1000 Teilnehmer:innen. Darunter sooo viele ganz kleine Kinder auf ihren Rädern, die so fleißig dahin gestrampelt sind. Radfahren ist einfach so schön und kommunikativ und klimafreundlich. Genießt es und tragt auch meine Begeisterung in die Welt hinaus. Bussi Ju

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